Arbeitsschein
Der Arbeitsschein, den du auf der Türschwelle abschließt
Streit über eine Rechnung geht selten um den Betrag und fast immer darum, was genau gemacht wurde. Ein Arbeitsschein, den du vor Ort ausfüllst und unterschreiben lässt, nimmt diesem Streit die Grundlage, bevor er entsteht.
Der Arbeitsschein öffnet sich auf deinem Handy. Timer an bei der Ankunft, Material aus dem eigenen Katalog abhaken, Fotos von der Situation dazu, und der Kunde unterschreibt auf dem Bildschirm. Alles landet am Auftrag, du musst abends nichts abtippen.
Dein Kunde sieht denselben Arbeitsschein in seinem Portal, mit den Stunden, dem Material, den Fotos und seiner Unterschrift. Was er nicht sieht, sind deine Einkaufspreise und deine Marge; das bleibt auf deiner Seite.
Timer statt Gedächtnis
Start bei der Ankunft, Stopp bei der Abfahrt. Die erfassten Stunden stimmen mit der Wirklichkeit überein.
Fotos zur Arbeit
Die vorgefundene Situation und das Ergebnis, am Auftrag statt in deiner Kamerarolle.
Unterschrift auf dem Bildschirm
Der Kunde unterschreibt; diese Unterschrift gehört zum Auftrag und steht in seinem Portal.
Mit Arbeitshandschuhen bedienbar
Großzügige Schaltflächen auf dem Handy. Die kompakte Ansicht beginnt erst auf dem Tablet.
Material abhaken
Aus deiner Artikelliste, mit dem Preis und dem Steuersatz, die du schon hinterlegt hast.
Der Kunde schaut mit
Derselbe Arbeitsschein im Kundenportal, ohne deine Einkaufspreise und Marge.
Planen und ausführen
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